Stimmen

Auf dieser Seite finden Sie Briefe und Meinungen, die mir von Eltern meiner Patienten zugesandt wurden. Ich bitte Sie zu entschuldigen, daß die Personen hier nicht namentlich genannt werden möchten.

M. K.:
Durch die Therapie mit der BSM de Jong Methode, gute Zusammenarbeit mit Frau Schmidt vom Hofe, Lehrern und Eltern, ist Schule kein notwendiger Zwang mehr für meine Tochter. Sie geht jetzt gerne zur Schule und beteiligt sich mit viel mehr Selbstvertrauen am Unterricht, was auch die Lehrer bestätigen, es wird langsam aber stetig besser. Die täglichen Übungen sind einfach durchzuführen (auch im Urlaub) und machen Spaß, bei eigentlich geringem Zeitaufwand. Ich denke bei der herkömmlichen Behandlung von LRS, bei der doch viel Druck und Zwang ist, hätte meine Tochter nicht solche Fortschritte gemacht, sondern wäre nur noch störrischer geworden und hätte sich noch mehr zurückgezogen. Selbst mein Mann, der erst etwas skeptisch war, steht nun voll dahinter und ist, wie ich der Meinung, daß es schade ist, das die BSM de Jong Methode in Deutschland nicht bekannter ist und auf Mundpropaganda angewiesen ist, um Therapeuten wie Frau Schmidt vom Hofe zu finden, die Kinder und Eltern wieder aufbaut. Denn irgendwie fühlt man sich dumm, wenn man den Grund für LRS nicht kennt und nicht weiß, wie und wo man Hilfe findet für die beste Behandlung und nicht die Standardempfehlung, die obendrein für viele Normalverdiener kaum erschwinglich ist, so hoch sind die monatlichen Kosten.

Rita W.:
Liebe Frau Schmidt vom Hofe,
wie wir schon am Telefon besprochen haben, möchte ich Ihnen hiermit einiges über die Entwicklung von unserem Sohn Jörg mitteilen. Sie lernten Jörg 1996 kenne. Zu diesem Zeitpunkt war er in der 4. Klasse der Grundschule. Er hatte reichlich Probleme mit Mathe und Deutsch. Als wir damals mit den Übungen anfingen, war Jörg immer noch sehr unruhig. Inzwischen ist Jörg im Alltag wesentlich ruhiger geworden. Damals hatte Jörg eine schlechte Orientierung. Auf diesem Gebiet hat er große Fortschritte gemacht und findet sich bestens zurecht.. Im Kurzzeitgedächtnis bzw. im Verknüpfen von aufgenommenen Informationen, hat er noch immer reichlich Probleme. Einen weiteren wichtigen Erfolg, haben wir beim Kopfrechnen erreicht. Beim Plus-Rechnen (wie z.B. 143+28) und Mal-Nehmen (großes Einmaleins) sind die Ergebnisse überwiegend richtig. Noch im letzten Jahr hatte ich bei diesen Aufgaben das Gefühl, Jörg ist nicht in der Lage die Zahlen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nach all den Erfahrungen und Informationen, die ich inzwischen gesammelt habe, glaube icch einfach, daß Jörg die Übungen helfen. Zwar erreichen wir nur über kleine Schritte etwas, aber die Wahrnehmungsprobleme, die unser Sohn hat, sind offensichtlich größer, als wir geglaubt haben. Wir werden auch weiterhin die Übungen vornehmen.

Monika Sch.:
Liebe Frau Schmidt vom Hofe,
mein Mann und ich möchten uns herzlich bedanken für das Gespräch in Ihrer Praxis. Sie haben sich soviel Zeit genommen und auch der Nico hat sich bei Ihnen sehr wohl gefühlt. Wir sind jetzt voller Hoffnung, daß Nico in Zukunft besser lesen und schreiben wird. Die Übungen macht er täglich mit Begeisterung. Sie haben ihn sehr motiviert, so daß wir das Gefühl haben, daß er nach Ihrer Anweisung so lange weitermachen, wie nötig. Nächsten Mittwoch wird Nico, wie verabredet, bei Ihnen anrufen.

Birgit S.:
Auf diesem Wege möchten wir uns recht herzlich bedanken. Die Übungen, die sie uns gezeigt haben (die Patrik täglich vor der Schule macht), haben schon Erfolg gebracht. Er schreibt bessere Noten und dadurch hat sich sein Selbstwertgefühl gesteigert. Er macht auch im Unterricht besser mit. Die begleitende telefonsiche Unterstützung tut mir sehr gut, weil ich immer neue Tipps erhalte, die ich mit Patrik ausprobieren kann. So verliere ich den Mut nicht, wenn der Frust mal wieder da ist.

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Marcelline Schmidt v. Hofe
Tel.: 06172 - 4 99 79 79
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